6 Blickwinkel auf den See vor meiner Haustüre
Der Egolzwilersee ist klein und liegt in einer Senke. Dadurch ist er windgeschützter als andere See-Gewässer und oftmals wellenlos. Die glatte Seeoberfläche wirkt dann wie ein Spiegel. Wunderbare Reflektionen entstehen. Vor allem in der Dämmerung, in der blauen und goldenen Stunde. Der Übergang zwischen Himmel, Uferzone und Wasser dann fast nahtlos. Technik: Farbfotografie
Trockene und kalte Luft sorgt am Morgen über der wärmeren Wasseroberfläche für Nebelschleier. Die Luftschicht direkt über dem Wasser wird aufgeheizt. Wasserdampf bildet sich und wird zu Nebel. Gerade im Herbst legt sich dann ein Dunst und Nebelschleier über den See. Andächtige Ruhe, unschuldige und mystische Stimmung breitet sich aus. Die Sonne lüftet den Schleier. Technik: Schwarz-Weiss-Fotografie
Ufer- und Wasserzone greifen ineinander – der Übergang ist fliessend. Es besteht keine scharfe Trennlinie. Schilf wächst am Ufer aber auch im Wasser. Geknickte Schilfhalme beugen sich. Seerosen wachsen vom Ufer aus ins Wasser. Viele kleine Kleinigkeiten prägen diese Zone. Richtig ins «Licht» gesetzt sind sie wunderbar strukturierte und visuelle Motive. Technik: «High key»
Die Natur ist ein grossartiger Gestalterin. Sie schafft Anordnungen, baut Gliederungen, sorgt für komplexe Strukturen. Und setzt dies allen in Kontext und Beziehung, fügt Teile zusammen, bringt sie in Abhängigkeit zueinander und schafft damit ein Ganzes. Im Winter sorgen Schnee, Regen und Wind für wunderbare Formen und Strukturen auf dem gefrorenen See. Eisformen in unendlicher Vielfalt und Phantasie.
Die Uferzone besteht aus Schilf, Bäumen, Büschen und Pflanzen. Im Frühjahr spriesst das junge grüne Schilf und löst das abgestorbene braune Schilf ab. Der Schilfgürtel ist dann dicht und bietet Vögel und Enten Brutplätze. Bäume, Gebüsche und Weiden sind markante Fixpunkte. Im Herbst und Winter ist die Uferzone weniger üppig, trotzdem voller visueller Anziehungspunkte. Technik: «Color key»
Natur ist Raum. Dieser Raum «Natur» wirkt auf die Menschen, schafft Ruhe, Geborgenheit, Verbundenheit, Emotionen – je nach individueller Wahrnehmung. Es ist das Erleben des Moments, eines situativen Eindrucks und einer Stimmung. Es ist die persönliche Momentaufnahme, individuell und unterschiedlich von Mensch zu Mensch. In der Malerei ist der Impressionismus die Kunstrichtung in der nicht nach Perfektion gestrebt wird. Es geht um das Wiedergeben des eigenen Erlebe

Der Egolzwilersee ist klein und liegt in einer Senke. Dadurch ist er windgeschützter als andere See-Gewässer und oftmals wellenlos. Die glatte Seeoberfläche wirkt dann wie ein Spiegel. Wunderbare Reflektionen entstehen. Vor allem in der Dämmerung, in der blauen und goldenen Stunde. Der Übergang zwischen Himmel, Uferzone und Wasser dann fast nahtlos. Technik: Farbfotografie
Trockene und kalte Luft sorgt am Morgen über der wärmeren Wasseroberfläche für Nebelschleier. Die Luftschicht direkt über dem Wasser wird aufgeheizt. Wasserdampf bildet sich und wird zu Nebel. Gerade im Herbst legt sich dann ein Dunst und Nebelschleier über den See. Andächtige Ruhe, unschuldige und mystische Stimmung breitet sich aus. Die Sonne lüftet den Schleier. Technik: Schwarz-Weiss-Fotografie
Ufer- und Wasserzone greifen ineinander – der Übergang ist fliessend. Es besteht keine scharfe Trennlinie. Schilf wächst am Ufer aber auch im Wasser. Geknickte Schilfhalme beugen sich. Seerosen wachsen vom Ufer aus ins Wasser. Viele kleine Kleinigkeiten prägen diese Zone. Richtig ins «Licht» gesetzt sind sie wunderbar strukturierte und visuelle Motive. Technik: «High key»
Die Natur ist ein grossartiger Gestalterin. Sie schafft Anordnungen, baut Gliederungen, sorgt für komplexe Strukturen. Und setzt dies allen in Kontext und Beziehung, fügt Teile zusammen, bringt sie in Abhängigkeit zueinander und schafft damit ein Ganzes. Im Winter sorgen Schnee, Regen und Wind für wunderbare Formen und Strukturen auf dem gefrorenen See. Eisformen in unendlicher Vielfalt und Phantasie.
Die Uferzone besteht aus Schilf, Bäumen, Büschen und Pflanzen. Im Frühjahr spriesst das junge grüne Schilf und löst das abgestorbene braune Schilf ab. Der Schilfgürtel ist dann dicht und bietet Vögel und Enten Brutplätze. Bäume, Gebüsche und Weiden sind markante Fixpunkte. Im Herbst und Winter ist die Uferzone weniger üppig, trotzdem voller visueller Anziehungspunkte. Technik: «Color key»
Natur ist Raum. Dieser Raum «Natur» wirkt auf die Menschen, schafft Ruhe, Geborgenheit, Verbundenheit, Emotionen – je nach individueller Wahrnehmung. Es ist das Erleben des Moments, eines situativen Eindrucks und einer Stimmung. Es ist die persönliche Momentaufnahme, individuell und unterschiedlich von Mensch zu Mensch. In der Malerei ist der Impressionismus die Kunstrichtung in der nicht nach Perfektion gestrebt wird. Es geht um das Wiedergeben des eigenen Erlebe


































